Wolfsburg gestalten, nicht verwalten –
sozial und ökologisch.

Mein Ziel ist, dass Wolfsburg mehr Energie  einspart und Schadstoffe vermeidet. Dafür müssen wir als Stadt Wolfsburg die Grundlagen schaffen. Es ist an uns die Lebensgrundlagen für diese und spätere Generationen zu erhalten. Denn die Jugendbewegung „Fridays for Future“ erhebt zu Recht die Rettung des Klimas zur Existenzfrage der Menschheit.

Ich werde die Themen Klima und Soziales nicht gegeneinander ausspielen. In Wolfsburg stehen wir vor einer besonderen Herausforderung. Der Umbau der Automobilindustrie ist von besonderer Bedeutung für unsere Stadt. Speziell Produktionsmitarbeiter und Zulieferer fürchten um ihre Arbeit. Als Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg schaffe ich die Vorraussetzungen für neue Jobs und setzte mich für den Erhalt der Arbeitsplätze ein.

Solidarische und soziale Gesellschaft

Eine gute Kommunalpolitik macht sich stark für soziale Gerechtigkeit und Solidarität. Eine Stadt muss jeden Menschen mit seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten ernst nehmen (Inklusion). Der gleichberechtigte Zugang zu Arbeit, Wohnen, Gesundheit, Kultur, Bildung, Erholung und Politik ist mein Ziel. Bereiche der Daseinsvorsorge dürfen deshalb nicht wirtschaftlichen Interessen untergeordnet werden, sondern müssen in öffentlicher Hand verbleiben. Statt Konkurrenz- und Ellenbogendenken möchte ich Solidarität und Gemeinwohl fördern.

Demokratie leben

Unabhängig von Herkunft, Geschlecht und Alter müssen die Menschen zur bestimmenden Kraft der Stadtentwicklung und Daseinsvorsorge werden. Die Stadtverwaltung hat bislang Mitsprache ermöglicht. Ich setze mich darüber hinaus für Mitbestimmung und mehr Transparenz ein. 

Eine lebenswerte Stadt entsteht nur mit allen gemeinsam. In den Ortsteilen kennen die Menschen ihre Lebenswelt. Darum sind die Ortsräte mit weiteren Entscheidungskompetenzen auszustatten. Was vor Ort entschieden werden kann, soll vor Ort entschieden werden.